Tübingen führt Phovoltaik-Pflicht ein               

Die Antireflex-Beschichtung von 3M soll die Lichtdurchlässigkeit bislang unbehandelter Glasoberflächen von Photovoltaik-Anlagen um bis zu 2,5 Prozent erhöhen können.

Will Deutschland die gesteckten Klimaschutzziele erreichen, dann führt an der konsequenten Erschließung regenerativer Energiequellen kein Weg vorbei

Berlin will bessere Bedingungen für Mieterstrom

Mit einer Initiative im Bundesrat will Berlin urbane Zentren besser in die Energiewende einbeziehen. Unter anderem geht es um mehr Photovoltaik-Anlagen und attraktivere Bedingungen für Mieterstrom.

State Grid China teams up with German tech association on smart energy

Ansgar Hinz, CEO des CEO, sagte: 'State Grid China hat mehr als 120.000 Experten in Forschung und Entwicklung

The Caribbean wants to be the first climate-smart zone in the world
26 countries and more than 40 companies have created a coalition to make the Caribbean the first climate-smart zone in the world. The plan has been signed by 26 countries covering a region of 1 million square miles and more than 40 million people.       
Rythem of Life

Bärbel Höhn 15. Juni.2018

 

Über die Hälfte der Bevölkerung Afrikas - mehr als 600 Mio Menschen - haben keinen Zugang zu Strom. Gleichzeitig zerstört die Landwirtschafts- und Fischereipolitik der EU und anderer Industrieländer die Lebens- und Einkommensmöglichkeiten vieler Menschen in Afrika. Hinzu kommen die Auswirkungen des Klimawandels mit massiver Trockenheit. Ich helfe mit, in Afrika Erneuerbare Energien aufzubauen und mit dem Strom Wertschöpfung in die Dörfer zu bringen, damit wir Arbeitsplätze für die wachsende Bevölkerung schaffen und ihnen eine Perspektive geben.

Energiebeauftragte für Afrika

Seit dem 1.11.2017 arbeite ich zusammen mit Josef Göppel als Energiebeauftragte des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Afrika.

Warum machen wir das?

Auf der Klimakonferenz in Paris wurde beschlossen, die Klimaerwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten, in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts sogar unter 1,5 Grad zu kommen. Dazu müssen alle Staaten nationale CO2 Klimaschutzbeiträge vorlegen und erfüllen. Mit den bisher vorgelegten nationalen Plänen befinden wir uns aber erst auf einem 3 Grad Erwärmungspfad. Alle Beteiligten müssen also ehrgeiziger werden. Im Strom-, Verkehrs- und Wärme/Kühlungsbereich sind konkrete Veränderungsschritte nötig.

  KURIER.at     WIRTSCHAFT                                                                                                                                              10.07.2018                     
          Gold der Zukunft: Kärntner Lithium-Mine vor Start

Wie auch immer der finanzielle Gewinn oder Verlust der Betreiber "Erneuerbarer Energien" sein mag, grandios ist in jedem Fall der Beitrag der durch sie geleistet wird und geleistet werden könnte wenn die entscheidenden Gremien die nackte Einsicht walten liessen das wir uns längst in einem tatsächlichen Klimawandel befinden

In Lavanttal arbeitet man an einem Vorzeigeprojekt: 2021 soll hier europaweit die erste Lithium-Mine in Betrieb gehen. In der Branche sagt man den Australiern nach, echte „Trüffelschweine“ zu sein. Nur dass im konkreten Business nicht nach der kulinarischen Versuchung gesucht wird, sondern nach dem neuen Rohstoff der Begierde für moderne Batterien – nämlich Lithium. Denn so viel ist sicher: Die flächendeckende Ausrollung einer Alternative zu den Verbrennungsmotoren kann nur mit Elektroautos passieren. Und dazu benötigt man Lithium-Ionen-Batterien.

 

Gemeinsam mit dem Lithium-Dreieck Bolivien, Chile und Argentinien hat Australien beim Lithiumabbau weltweit die Nase vorn . Perth gilt als das Silicon Valley des Lithium-Abbaus. Angesichts des Know-how ist es nicht verwunderlich, dass gleich zwei Australier maßgeblich mit an Board sind, um ein hoch spannendes Lithium-Projekt in Österreich zu starten. In Wolfsberg soll spätestens 2021 die einzige europäische Lithium-Mine in Betrieb gehen.

 

424 Mio. Investment

 

Das Investitionsvolumen liegt bei 424 Millionen US-Dollar. Zumindest zehn Jahre sollen im Grenzland zwischen Kärnten und der Steiermark 10.000 Tonnen Lithiumhydroxid pro Jahr aus dem Berg geholt werden.

Wie stieß man auf dieses Vorkommen? Eigentlich ist es der Atomkraftwerkruine Zwentendorf zu verdanken. „Damals, Mitte der 1970er-Jahre, fuhr die Republik mit enormem finanziellen Einsatz in Wolfsberg eine komplette Mine auf, weil man dachte, hier Uran zu finden. Das fand man zwar nicht, dafür aber Lithium. Der Rohstoff hatte damals keinen Marktwert, deswegen fiel die Mine wieder an den Besitzer zurück“, erzählt Stefan Müller, Aufsichtsratsmitglied von European Lithium.

40 Jahre nach Zwentendorf hat Lithium einen Marktwert – und gar keinen geringen. Das Betreiberunternehmen European Lithium, welches in Wien und Frankfurt börsennotiert ist und den Firmensitz zeitnah nach Wolfsberg verlegen wird, wodurch die Wiener Börse auch zur Heimatbörse wird, rechnet bereits in den ersten zehn Jahren mit einem Roh-Erlös von 1,9 Milliarden US-Dollar. Dabei liegt der aktuelle Börsewert gerade einmal bei 100 Millionen Euro.

Allein von Dezember 2016 bis April 2017 stieg der Preis für Lithium-Hydroxid um 60 Prozent. „In den ersten drei Jahren werden wir das Investitionsvolumen wieder eingenommen haben. Laut den Prognosen wird sich die Mine sogar bis zu 20 Jahren betreiben lassen“, gibt sich Müller optimistisch. Rund 22 Millionen Tonnen Rohmaterial sind nachweisbar.

 

Kein Abraumproblem

 

Ist es heute angesichts der strengen Umweltauflagen überhaupt noch möglich, eine Mine in Österreich in Betrieb zu nehmen? Das Image, dass das Bergbau-Business dreckig und korrupt ist, wird für Afrika oder Südamerika gelten, in Europaist man aufgrund der strengen Auflagen weit davon entfernt. Im konkreten Fall steht auch die Kärntner Landesregierung hinter dem Projekt. Im strukturschwachen Lavanttal sollen durch den Abbau und vor allem durch die Weiterverarbeitung des Lithiums und mögliche Batteriehersteller 1400 neue Jobs entstehen.

Gegner des Projekts führen gerne das Argument ins Feld, dass es ein Problem mit dem Abraum (nutzlose Gestein, welches die Lagerstätten von Rohstoffen überdeckt) geben wird. Denn 800.000 Tonnen Gestein werden pro Jahr abgebaut, um 10.000 Tonnen Lithium-Hydroxid aus dem Berg zu holen. „Mit dem Abraum gibt es mit den modernen Techniken kein Problem mehr. Der Großteil des Abbaus passiert mit Robotern. Das Material, das wir nicht verwenden können verlässt den Berg nicht, sondern wird wieder zugeführt, um die Erzgänge zu verdichten“, erklärt Müller. „Als Vorbild lässt sich hier die extrem umweltfreundliche Wolfram Mine in Mittersill nennen.“

 

Sauberes Lithium

 

Vor allem die Autoindustrie achtet darauf, dass die Wertschöpfungskette der Batterie von der Mine bis zur Weiterverarbeitung sauber ist. In Südamerika etwa gibt es das Problem, dass die Lithium-Gewinnung aus den Seen das Trinkwasser verknappt. „Sauberer als aus Österreich kann man Lithium auf dem Weltmarkt kaum bekommen“, so Müller.

Gut, aber sauberes Lithium aus Österreich wird teurer sein als „schmutziges Lithium“ aus Südamerika. Wie will man da konkurrenzfähig sein? European Lithium wird der Abbau einer Tonne Lithium 6000 US-Dollar kosten. „In Südamerika liegen die Kosten für eine Tonne derzeit bei 4500 Dollar“, erklärt Müller. Am Weltmarkt zahlen die Batteriehersteller für eine Tonne rund 18.000 US-Dollar. „Das heißt, wir sind gar nicht so viel teurer. Dafür können wir garantieren, dass unser Abbau vollkommen sauber ist“, so Müller. Und Lithium wird immer mehr benötigt. So schätzt die Internationale Energie-Agentur, dass 2030 bereits 125 Millionen Elektro-Autos auf den Straßen unterwegs sein werden. Zum Vergleich: 2017 waren es erst drei Millionen. Angesichts dieser Steigerungsraten ist man in Wolfsberg in Goldgräber-Stimmung.

 

In Niederösterreich dürfen Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von bis zu 200 Kilowatt ohne vorherige Genehmigung gebaut werden. Sie müssen noch nicht einmal mehr bei den zuständigen Baubehörden gemeldet werden

Die steckbare Solartechnik hält Einzug in den deutschen Energiealltag und verändert diesen nachhaltig: Die ersten Energieversorger bereiten den Rollout dieser Technologie vor. So stellen die Stadtwerke Burg in Kooperation mit Indielux derzeit die Vielfalt steckbarer Solarmodule auf der Landesgartenschau in Sachsen-Anhalt aus. Jenseits der technischen Details werden hier die Möglichkeiten der Technologie bildstark deutlich. Wie flexibel Solarmodule mit und ohne Speicher dabei einzusetzen sind, zeigt die Ausstellung auf der Landesgartenschau: Das reicht vom Gartenhaus mit Solarpanelen über das Solarmodul für die Balkonbrüstung bis hin zum stromerzeugenden Gartentisch       Technik für Solarbalkone 

                     "no" to that Company

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde,
mir ist heute die Erkenntnis gekommen das es am besten ist wenn man den Müll der in der Natur herumliegt und keine Verwendung findet dazu benutzt um Deiche zu bauen. Deiche gegen die kommenden Flutkatastrophen durch den Anstieg des Meeresspiegels. Diese Deiche werden an den Küstenregionen und Inselstaaten errichtet. Ich glaube dazu könnte man den gesamten Müll verwenden bis auf den letzten Flaschendeckel. Stabilisiert wird das ganze durch die hervorragenden Werkstoffeigenschaften von Plastik. Solch ein Projekt kann die gesamte Menschheit zusammenführen die in gewisser Weise unter einer Sinnentleerung leidet. In die Deiche werden Zu - und Abflusssysteme eingebaut die den Wasserdruck auf die Deiche regulieren. Fest steht und ganz sicher ist das eine Klimakatastrophe auf uns Menschen zukommt und wir uns darauf vorbereiten müssen. Ich empfehle den Regierungen der Kontinente und Staaten - sowie allen Organisationen und Freiwilligen das größte Projekt für den Umwelt und Menschenschutz aller Zeiten auszurufen und umzusetzen.

www.hochwasser.tum.de/index.php?id=45&L=0  und
www.focus.de/wissen/videos/deichbau-in-norddeutschland-kuestenschutz-ein-notwendiges-langzeitprojekt-an-den-kuesten-norddeutschlands_id_5862619.html   und
www.youtube.com/results?search_query=dike+construction   und
www.planet-schule.de/mm/die-erde/Barrierefrei/pages/Kuestenschutz_und_Deichbau.html

 

Na endlich, wie wäre es wenn Sie in Zukunft auch dem allgemeinen, mehr oder weniger recyclebaren Müll einen Platz in Ihrem Baukonzept geben würden? Es werden ja auch Strassen mit solchen Substanzen gebaut. Befreien Sie Müll aus seiner scheinbar aussichtslosen Lage und binden sie diesen ein als Werkstoff für den Häuser und Strassenbau. Hallo, die Marktlücke !!!

Bauen mit Müll: Architektur und Bau mit recyclebaren Baustoffen durch Urban Mining

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