Wir müssen uns einer neuen Ästhetik ergeben. Landschaften und Städte werden sich durch die steigende Anzahl von Werkzeugen zur Energiegewinnung verändern. Für eine erfolgreiche Energiewende brauchen wir unglaublich viele effiziente Werkzeuge, die privat und öffentlich sinnvoll installiert werden. Standorte müssen organisiert und genehmigt werden. Mit Beten und Moralisieren wird nichts erreicht. Ob das allgemeine Erscheinungsbild der Welt hässlicher oder attraktiver wird, ist zweitrangig. Entweder viele Module und Windräder oder fiese, klimaschädliche Gas- und Kohlekraftwerke, sowie extrem gefährliche Atomkraftwerke, die uns vergiften und demoralisieren. Die Umsetzung erfordert fortschrittliches Denken und eine etwas revolutionäre Gesinnung.